1&1 Jobangebot
Für unseren Standort in Karlsruhe suchen wir ab sofort eine/n:

Praktikant (m/w/d) - Personalmarketing / Employer Branding

Kennziffer: KA-KSch-1908049

Das sind Ihre Aufgaben:

Um unser Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber gegenüber Schülern, Studierenden, Absolventen und Professionals zu positionieren und die besten Talente für uns zu gewinnen, benötigt unser Personalmarketingteam ab Frühjahr 2020 Unterstützung. Im Rahmen Ihres Praktikums gestalten Sie neue und kreative Employer Branding Maßnahmen und setzen diese gemeinsam mit dem Team um. Weiterhin unterstützen Sie bei folgenden Themen:

  • Recherche, Koordination und Vorbereitung von internen und externen Recruiting-Veranstaltungen sowie regelmäßige Teilnahme daran (z.B. Hochschul-und Ausbildungsmessen).
  • Organisation unseres internen Welcome Days für neue Mitarbeiter und Unterstützung bei der Durchführung.
  • Unterstützung in diversen Projekten im Rahmen von Personalmarketing und Employer Branding sowie übergreifenden Recruiting-Themen (z.B. Diversity).
  • Aktive Mitarbeit in den Bereichen der internen und externen HR-Kommunikation, d.h. Verfassen von Texten sowie Mithilfe bei der Betreuung unserer HR Social Media Kanäle.
  • Mitarbeit im abwechslungsreichen Tagesgeschäft.

Das wünschen wir uns:

Sie befinden sich im Studium und konnten bereits erste praktische oder theoretische Erfahrungen im Personal-, Marketing- oder kommunikationswissenschaftlichen Bereich sammeln.
Sie haben Interesse an den Themen Personal, Marketing und Veranstaltungsorganisation?

  • Sie arbeiten eigenständig, zuverlässig und genau. Sie verfügen über ein gutes Organisationsvermögen sowie eine sorgfältige Arbeitsweise.
  • Sie haben Freude an operativen sowie auch an konzeptionellen Tätigkeiten.
  • Sie sind ein Teamplayer und zudem kommunikationsstark in Wort und Schrift.
  • Sie sind sicher in der Erstellung von Präsentationen und im Umgang mit MS Excel und Word.

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung anderer Geschlechter, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.
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